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Waschküchentango

Komödie in drei Akten von Jennifer Hülser

9 Rollen (7w/2m) davon 1-2m Off-Rollen - Alternativbesetzungen 4w/5m, 5w/4m und 6w/3m
1 Bühnenbild (Waschküche eines Mehrfamilienhauses)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
InhaltsangabeZwischen Schlüpfern und Wäscheleinen spielt sich so manche Lebenskrise in der Waschküche des Mehrparteienhauses in der Mozartgasse ab. Während Frau Paschulke das Zepter des Besens in der Hand und die Kehrkarte als Perlenkette um den Hals trägt und für Zucht und Ordnung sorgt, versucht Conzuela dem Wäschewahn Herr bzw. Frau zu werden oder einfach 10 Minuten ihre Ruhe vor ihren 5 Kindern zu haben. Betty, die in ihrer ersten eigenen Wohnung lebt fragt sich hingegen, warum man Wäsche trennen muss und ob diese das verkraftet. Cordula weigert sich, überhaupt erst die Waschküche zu betreten, schließlich "lässt" sie waschen. Was Happy in der Waschküche treibt, und ob er/sie überhaupt Mieter des Hauses ist, ist ebenso spannend wie kriminell. Naja und die Tramitz als neue Mieterin muss, laut Frau Paschulke, sowieso erstmal eingenordet werden. Der Elektriker Horst hingegen hat eher eine beratende Rolle, schließlich kann "Frau" das selbst kaputt-reparieren. Aber eigentlich hat die Hausgenossenschaft mit dem Waschkeller ganz andere Pläne. Eins ist sicher, in einer Waschküche ist manchmal mehr los als in so mancher Eckkneipe.
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Bitte beachten Sie: Leseproben und Ansichtsexemplare berechtigen nicht zur Aufführung. Hierzu ist der Erwerb von Aufführungsmaterial erforderlich!

Waschküchentango

Komödie in drei Akten von Jennifer Hülser

9 Rollen (7w/2m) davon 1-2m Off-Rollen - Alternativbesetzungen 4w/5m, 5w/4m und 6w/3m
1 Bühnenbild (Waschküche eines Mehrfamilienhauses)
Spieldauer ca. 100 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
InhaltsangabeZwischen Schlüpfern und Wäscheleinen spielt sich so manche Lebenskrise in der Waschküche des Mehrparteienhauses in der Mozartgasse ab. Während Frau Paschulke das Zepter des Besens in der Hand und die Kehrkarte als Perlenkette um den Hals trägt und für Zucht und Ordnung sorgt, versucht Conzuela dem Wäschewahn Herr bzw. Frau zu werden oder einfach 10 Minuten ihre Ruhe vor ihren 5 Kindern zu haben. Betty, die in ihrer ersten eigenen Wohnung lebt fragt sich hingegen, warum man Wäsche trennen muss und ob diese das verkraftet. Cordula weigert sich, überhaupt erst die Waschküche zu betreten, schließlich "lässt" sie waschen. Was Happy in der Waschküche treibt, und ob er/sie überhaupt Mieter des Hauses ist, ist ebenso spannend wie kriminell. Naja und die Tramitz als neue Mieterin muss, laut Frau Paschulke, sowieso erstmal eingenordet werden. Der Elektriker Horst hingegen hat eher eine beratende Rolle, schließlich kann "Frau" das selbst kaputt-reparieren. Aber eigentlich hat die Hausgenossenschaft mit dem Waschkeller ganz andere Pläne. Eins ist sicher, in einer Waschküche ist manchmal mehr los als in so mancher Eckkneipe.
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