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Fischzug ins Jenseits

Komödie in drei Akten von Viola Schößler

7 Rollen (4w/3m) davon 1m Off-Rolle
1 Bühnenbild (Wohn-Küche)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
InhaltsangabeDer gutmütige, aber trottelige Hobbyangler Paul ist Untermieter bei Magret und Horst. Als er beim Angeln kentert und ertrinkt, kehrt er kurz darauf als Geist zurück - samt Seegras auf dem Kopf und mit dem zynischen Karpfen Günni in seiner Westentasche, der sein Gewissen verkörpert. Beide begleitet beim Auftreten ein fauliger Fischgeruch, den jeder riechen kann. Jedoch kann nur Magret die beiden sehen und hört auch Günnis bissigen Kommentare, die Pauls Lebensfehler unbarmherzig aufdecken.
Magrets Mann Horst weiß nicht genau, wie er das Verhalten seiner Frau einordnen soll, die jetzt mit Geistern spricht. Ihre Freundin Beate - eine Polizistin - sucht nach logischen Erklärungen. Schließlich wird die exzentrische Madame Aura engagiert, eine überdrehte Wahrsagerin mit Glaskugel, die allerlei Unsinn erzählt, bis der echte Spuk beginnt.
Lena, Pauls Tochter, hat ihren Vater zu Lebzeiten vermisst, da dieser sich nicht um seine Tochter gekümmert hat. Sie lässt sich überreden an der Sitzung mit Madame Aura teilzunehmen. In einer berührenden Szene vermittelt Magret zwischen beiden - und Paul findet endlich die Worte, die er nie sagen konnte: "Ich liebe dich, Lena". Lena kann diesen Satz als einzigen seiner bisherigen Sätze hören, verzeiht ihm und so können Paul und Günni "weiterziehen". In einem hellen Licht verabschieden sie sich - und ein letztes Blubb bleibt als Zeichen, dass Liebe selbst den Tod überdauert.
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Fischzug ins Jenseits

Komödie in drei Akten von Viola Schößler

7 Rollen (4w/3m) davon 1m Off-Rolle
1 Bühnenbild (Wohn-Küche)
Spieldauer ca. 120 Minuten
Mindestgebühr € 75,00 pro Aufführung zzgl. gesetzl. MwSt.
InhaltsangabeDer gutmütige, aber trottelige Hobbyangler Paul ist Untermieter bei Magret und Horst. Als er beim Angeln kentert und ertrinkt, kehrt er kurz darauf als Geist zurück - samt Seegras auf dem Kopf und mit dem zynischen Karpfen Günni in seiner Westentasche, der sein Gewissen verkörpert. Beide begleitet beim Auftreten ein fauliger Fischgeruch, den jeder riechen kann. Jedoch kann nur Magret die beiden sehen und hört auch Günnis bissigen Kommentare, die Pauls Lebensfehler unbarmherzig aufdecken.
Magrets Mann Horst weiß nicht genau, wie er das Verhalten seiner Frau einordnen soll, die jetzt mit Geistern spricht. Ihre Freundin Beate - eine Polizistin - sucht nach logischen Erklärungen. Schließlich wird die exzentrische Madame Aura engagiert, eine überdrehte Wahrsagerin mit Glaskugel, die allerlei Unsinn erzählt, bis der echte Spuk beginnt.
Lena, Pauls Tochter, hat ihren Vater zu Lebzeiten vermisst, da dieser sich nicht um seine Tochter gekümmert hat. Sie lässt sich überreden an der Sitzung mit Madame Aura teilzunehmen. In einer berührenden Szene vermittelt Magret zwischen beiden - und Paul findet endlich die Worte, die er nie sagen konnte: "Ich liebe dich, Lena". Lena kann diesen Satz als einzigen seiner bisherigen Sätze hören, verzeiht ihm und so können Paul und Günni "weiterziehen". In einem hellen Licht verabschieden sie sich - und ein letztes Blubb bleibt als Zeichen, dass Liebe selbst den Tod überdauert.
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